Ich habe mich ja schonmal über GLS ausgelassen.

Diesmal wurde das Paket auch tatsächlich zu mir gefahren und es wurde versucht, es mir zu übergeben. Leider war ich zu dem Zeitpunkt nicht zu hause.

Daß es dann einfach so im Freien vor meiner Tür stehen gelassen wird, ist aber auch nicht die optimale Lösung. Was würde denn passieren, wenn das Paket jetzt weg gewesen wäre? GLS traue ich seit dem letzen Mal alles zu…

Also gibt’s jetzt einen weiteren Internetshop, bei dem ich nicht mehr bestellen werde. Alle mit Versand per GLS landen auf meiner persönlichen schwarzen Liste.

Zumindest sowas in der Art… ;-)

Ich habe kaum Radio gehört. Im Auto ab und zu. Vor dem PC war’s mir immer zu umständlich, Onlineradio zu hören. Ein vernünftiges Programm hatte ich auch nicht gefunden.

Bisher. Radio.fx hat alles (und mehr), was ich brauche. Ich kann mir (in der kostenlosen Version) 4 Sender auswählen, zwischen denen ich umschalten kann. Zudem wird von diesen 4 Sendern das komplette Programm auch aufgezeichnet. Ich kann also locker jederzeit zurückspringen zur vollen Stunde und mir die Nachrichten anhören. Oder auch einen Titel, der mir gefallen hat nochmals anhören. Abspeichern als mp3 wäre auch möglich. Die aufgenommenen Podcasts der Sender werden auch übersichtlich dargestellt und können abgerufen werden. Zum Beispiel „Tuten Gag“ von SWR3.

Werde jetzt sicher ab und an ins Radio reinhören.

Gestern gegen 13 Uhr hatte sich mal wieder mein Internet verabschiedet. Es wurde zwar eine DSL-Verbindung hergestellt, jedoch keine Verbindung ins Internet. Der Vorschlag der 1&1-Hotline wie immer „Fritz!Box resetten“. Leider habe ich den vor X Jahren zugeschickten Startcode und die Zugangsdaten nicht mehr (ja, ich besorge mir die jetzt auf der Internetseite für das nächste Mal).

Also bin ich mal so drangegangen wie die Hotline sonst auch: Ich dachte, ich sitze das Problem mal aus. Und heute Nacht um 0:40 höre ich eine Stimme aus dem Hintergrund „Die Virendatenbank wurde aktualisiert.“ Aaaaah, da hat sich mein kostenloser Virenscanner avast also wieder aktualisieren können.

Lag also wohl doch an der Leitung oder an 1&1 und nicht an meiner Fritz!Box und dort durch „Stromschwankungen“ verursachten Veränderungen!

Piraten bei der Berliner Abgeordnetenhauswahl bei ca. 8,9% und die FDP mit unter 2% nahezu auf der verdienten Prozentzahl… denn meiner Meinung nach hätte es sogar noch etwas weniger sein dürfen.

„Unsere“ Bundeskanzlerin ist besorgt über Griechenland. Nein, nicht direkt. Sie ist besorgt, wie man über Griechenland spricht. „Und deshalb sollte jeder auch seine Worte sehr vorsichtig wägen. Was wir nicht brauchen können, ist Unruhe auf den Finanzmärkten. Die Unsicherheiten sind schon groß genug.“ meint sie deshalb auch (Quelle: www.n-tv.de). Als ob die Finanzmärkte nicht schon unruhig wären. Wem -und warum- will sie denn noch einen Maulkorb verpassen? Daß Griechenland „den Bach runter“ ist, weiß ja wohl schon jeder. Ob da ein überflüssiger FDP-Fuzzi etwas dazu sagt oder nicht.

Wie schön wäre es doch mit ein bißchen mehr Ehrlichkeit in der Politik. Blöd nur, daß das vermutlich Bestechungsgelder Parteispenden den Ausdruck der Bewunderung durch Lobbyisten befreundete Industrielle angesehene und verdiente Personen der Öffentlichkeit reduzieren würde…

Ich hoffe, ich habe meine Worte euphemistisch genug abgewägt.

Vicco von Bülow
12.11.1923 – † 22.08.2011

Vor längerer Zeit hatte ich einmal Ragout Fin aus der Dose aus dem Supermarkt. Die Dose hat am Deckel eine praktische Aufreißlasche. So ähnlich wie bei manchen Dosentomaten… oder bei Katzenfutter.

Die Dose einmal an diesem Ring geöffnet sieht man auch schon den wohlschmeckenden Inhalt die Fleischbrocken in schleimiger weißer Pampe. Man bekommt sofort den leckeren Geruch den Geruch von billigstem Katzennaßfutter in die Nase.

In der Hoffnung, das wird alles noch besser, wenns mal warm ist und ein bißchen nachgewürzt ist, versucht man den Inhalt in den Topf zu bekommen. Gar nicht so einfach bei der glibberigen, extrem klebrigen Konsistenz des weißen Breis. Das erhitzen geht dann erstaunlich gut. Der Geschmack des aufgewärmten Doseninhalts ist denn überraschend gut und schmeichelt den Geschmacksknospen wie erwartet ekelerregend nach warmem billigem Katzennaßfutter. Es sieht auch noch immer nicht besser aus, außer daß der bisher glibberige weiße Kleister jetzt zähflüssiger weißer Schleim ist.

Auch extremes Nachwürzen mit den unterschiedlichsten Gewürzen hilft nicht. Es bleibt ungenießbar, widerlich und abstoßend. Und unserer Katze wollte ich so einen Fraß auch wirklich nicht antun. (Mit den ganzen zusätzlichen Gewürzen sowieso nicht.)

Die Dose stand wirklich bei den normalen Fertiggerichten und nicht in der Abteilung mit Tiernahrung. Es war auch nicht von einem Tierfutterhersteller sondern von einer Marke, die auch die schlechtesten Würstchen macht. Ich hätte mich gleich daran erinnern sollen…

Somit ist dies ein schöner Diättip. Denn davon nimmt man nicht zu, es geht schließlich alles ungegessen in den Müll… *würg*

Bis 2015 sollen 45 Millionen Sparkassenkunden mit neuen Karten mit RFID-Chip ausgestattet sein. Ich nicht. Für mich beginnt ab 2015 somit wieder die Zeit des Papiergeldes.

Zunächst einmal soll es möglich sein, ohne Bestätigung des Karteninhabers Beträge unter 20 Euro abbuchen zu lassen. Super, da stellt einer an der Eingangstüre zu irgendeinem Gebäude ein Terminal hin, das jedem, der durchläuft mal 19,99 Euro „Eintritt“ abbucht. Die Taschendiebe werden sich freuen. Geld stehlen, ohne irgendwelche Spuren zu hinterlassen. Geld abzocken, ohne den „Kunden“ auch nur zu berühren! Und jetzt komm mir keiner mit „Das wird von den Banken kontrolliert!“. Wo kriminelle Energie ist und sich neue Möglichkeiten bieten, werden diese maximal möglich ausgebeutet. Nur so einfach und nicht nachweisbar wurde es den Dieben noch nie gemacht.

Zum zweiten kann jeder sich meine RFID-Daten, also die UID (Unique Identifier), eine weltweit einmalige Nummer des Chips, auslesen. Unglaublich, welche Daten sich da sammeln lassen. Wer zu welcher Uhrzeit welches Geschäft betritt, wer gleichzeitig mit mir am gleichen Ort war, Bewegungsprofile, … Meine kriminelle Energie reicht gar nicht aus, mir auszumalen, was alles damit möglich wäre.

George Orwell’s „1984″ sollte keine Anleitung sein!

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