Ich möchte mich nur mal ganz kurz bei Anja bedanken, die mir die Hand gehalten hat, während ich am Donnerstag zitternd, hyperventilierend und heulend am Boden gelegen bin. Und auch Dagmar und den anderen Kollegen, dafür daß sie da waren.

Danke auch meinem Chef, der bei meinen Eltern angerufen hat und sich nach meinem Zustand erkundigte und mir gute Wünsche ausrichten ließ.

Und schließlich noch ein riesengroßes Danke für Nat, die mein Cabrio nach hause brachte (dabei gleich noch was demolierte) und mich am Abend noch besuchte im Krankenhaus, während ich mich einsam, allein, verlassen und ängstlich gefühlt habe. Danke, du bist ein Schatz!

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