Eine weitere email von 1&1 ist angekommen. Diesmal kein zusammengeklickter Text. Man hat anscheinend nochmal bei der Deutschen Telekom AG Rücksprache gehalten, die bestätigt haben soll, daß an meinem Anschluß keine höhere Bandbreite möglich ist.

Zudem bittet man um mein Verständnis, daß nicht der Herr D’Avis persönlich geantwortet hat. Hmmmm… Man sollte eigentlich nicht um Verständnis bitten, sondern um Entschuldigung. Aber das nur mal so als kleine Nebensächlichkeit, die mir die letzte Zeit schon allgemein auf den Senkel geht – nicht auf 1&1 bezogen.

Meine neuerliche Antwort:

Sehr geehrter Herr […],
sehr geehrte Damen und Herren,

ich weiß nicht, mit welcher „deutschen Telekom AG“ Sie gesprochen haben, ich weiß privat von einem Mitarbeiter der deutschen Telekom in [$PLZ] [$ORT] (Vorwahl auch [$Vorwahl], zuständig für [$meinWohnort]), daß seit dem Ausbau Ende letzten Jahres an jedem Anschluß der [$meineStraße] in [$meinWohnort] DSL 16.000 möglich ist.

Auch Ihre Webseite zeigt bei der Abfrage an, daß DSL 16.000 möglich ist. Ja, mir ist bewußt, daß dies keine 100% verlässlichen Aussagen sind.

Prüfen Sie doch alternativ den Anschluß [$andereTelefonnummer] (ebenfalls [$meinNachname], [$meineStraße], [$meinWohnort]).

Ich bitte Sie erneut, mir die höhere Bandbreite zur Verfügung zu stellen.

Mit freundlichen Grüßen
[$meinName]

PS: Sollte ich keinen Widerspruch von Ihnen erhalten werde ich weitere Antwort-Mails von 1&1/1&1-Mitarbeitern auf meiner Webseite zitieren. Namen (außer D’Avis) werden dabei unkenntlich gemacht. Bisher erfolgte dies bereits in indirekter Form über sinngemäße Wiedergabe der Antworten von 1&1.

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